Hallo,das, was ich gut finde und

Hallo,das, was ich gut finde und

Hallo,

das, was ich gut finde und was ich auch erreichen will, muß ich doch auch bei anderen Menschen akzeptieren und toll finden. Viele Menschen aber wollen unbedingt etwas haben oder erreichen und finden es bei anderen, die es bereits haben, blöd.

Das fängt bereits in der Schule an, der Schüler der die Eins bekommt, ist der Streber und das findet jeder richtig doof, dabei wäre jeder froh selber eine Eins bekommen zu haben.

Oder der Autofahrer mit dem supergeilen Sportwagen, der ja nur ein Spinner und Angeber ist, aber fast jeder neidisch ist, nicht selber solch ein Auto fahren zu können.

Ja und letztzendlich ist es auch mit der hübschen schlanken von nebenan die so toll aussieht und auch anderen Menschen sehr offen begegnet, doch so, dass sie in den Augen von anderen Frauen (meist Frauen mit Gewichtsproblemen) die dürre Ziege ist die es doch total übertreibt mit ihrer täglichen Joggingrunde.

Es ist der Neid auf das, was wir nicht haben und nicht sind, der es uns nicht ermöglicht dahin zu kommen wo die ersehnten Dinge sind. Nach dem Motto "Gleich und gleich gesellt sich gern." Sollten wir nicht lieber den Streber fragen, wie wir im nächsten Test auch eine Eins bekommen können oder dem Sportwagenfahrer wie er es möglich gemacht hat, solch ein Auto zu fahren. Ja und sollten wir uns nicht auch die schlanke sportliche Frau ins Boot holen und fragen wie wir es schaffen können, auch sportlicher zu werden und dadurch an Gewicht zu verlieren.

Was passiert schlimmsten Falls, wenn wir das tun. Schlimmsten Falls ändert sich nichts, entweder wir bekommen einen guten Rat wie wir unsere Situation ändern können oder es bleibt beim Alten. Wir haben also nichts zu verlieren. Das was wir erreichen wollen, müssen wir auch bei anderen toll finden und ohne Neid betrachten. Erst dann sind wir offen und bereit genau so zu werden und auch solche Erfolge zu erzielen. Also passt auf eure Gedanken auf.

Bis morgen eure Katy

Andere neidlos Erfolge erringen sehen, nach denen man selbst strebt, ist Größe. Marie Freifrau von Ebner- Eschenback